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Kündigungsschreiben der Krankenkasse: Muster und Pflichtangaben

Ein gültiges Kündigungsschreiben umfasst nur wenige Zeilen – doch jede Angabe zählt. Hier der Aufbau und die zu vermeidenden Fallen.

Von Équipe JA Technology · Veröffentlicht am 3. Juni 2026 · 6 Min. Lesezeit

MusterbriefKündigungsschreiben der Krankenkasse: Muster und Pflichtangaben

Die Pflichtangaben einer Kündigung

Damit es gültig ist, muss Ihr Schreiben enthalten: Name, Vorname, Adresse und Versichertennummer; Name der Kasse und ihre Kündigungsadresse; betroffene Sparte (Grundversicherung KVG oder Zusatzversicherung VVG); gewünschtes Wirkungsdatum; und Ihre handschriftliche Unterschrift.

Eine nützliche Formel: die Kündigung «auf den nächsten gesetzlichen Termin» verlangen. Sie vermeidet jede Unklarheit über das Wirkungsdatum.

Der Musteraufbau

Kopf mit Ihren Angaben, Datum und Ort, Adresse der Kasse, Betreff («Kündigung meiner Versicherung … – Vers.-Nr. …»), Text mit Sparte und Wirkungsdatum, Grussformel, Unterschrift. Kurz und präzise bleiben.

Häufige Fehler

Fehlende Versichertennummer, falsche Kündigungsadresse, fehlende Unterschrift oder ungenaues Wirkungsdatum: Diese Versäumnisse sind die häufigsten Ursachen für Ablehnung wegen Formfehler.

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Häufige Fragen

Ist eine handschriftliche Unterschrift Pflicht?

Die meisten Versicherer verlangen sie. Ein unterschriebenes, eingeschrieben versandtes Schreiben ist die sicherste Form.

Welche Formel für das Wirkungsdatum?

Nennen Sie «auf den nächsten gesetzlichen Termin» oder das genaue Datum (oft 31. Dezember für die Grundversicherung).